Geschichte der Buchmesse

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Die Paulskirche - Schauplatz der Frankfurter Buchmessen 1949 und 1950.

 
Übersicht

Geschichte der Buchmesse

Tradition und Zukunft: die Geschichte der Frankfurter Buchmesse

Die Geschichte der Frankfurter Buchmesse reicht zurück bis ins 15. Jahrhundert. Damals erfand Johannes Gutenberg nur wenige Kilometer von Frankfurt entfernt den Buchdruck.

Bis ins 17. Jahrhundert blieb die Bedeutung Frankfurts als zentrale Buchmesse-Stadt Europas unbestritten. Im Zuge politischer und kultureller Umwälzungen ging diese Rolle im 18. Jahrhundert jedoch auf Leipzig über.

1949 lebte die frühneuzeitliche Tradition der Buchmesse in Frankfurt wieder auf. 205 deutsche Aussteller kamen vom 18. bis 23. September in der Frankfurter Paulskirche zur ersten Buchmesse der Nachkriegszeit zusammen.

Fast 60 Messejahre später ist die Frankfurter Buchmesse die größte Buchmesse der Welt sowie Markenzeichen und Vorbild für internationale Kulturevents.

Zu diesem Anlass haben wir eine Jubiläumswebsite erstellt.
Starten Sie dort eine kleine Zeitreise durch die Welt der Buchmesse!
Sie beginnt in der mittelalterlichen Büchergasse Frankfurts, lässt die letzten Jahrzehnte per Zeitzeugen Revue passieren und endet mit einem Ausblick auf die digitale (?) Zukunft der Branche.


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